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Studie: Bankenwelt – CHANCES & CHALLENGES 2019

By 9. Juli 2019 No Comments

Regulatorischer Druck, Digitalisierung, sinkende Erträge, FinTech Hype …  Aktuell kann die Bankenbranche nicht über mangelnde Herausforderungen klagen. Wenn schon lange klar ist, dass externe Dynamik zwangsweise auch mit interner Veränderung  beantwortet werden muss, so gilt es doch an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Wo liegen – aus Sicht der Vorstände & Führungskräfte – die bedeutenden Erfolgsfaktoren? Welche Ziele werden gegenwärtig in der Bankenbranche verfolgt? Und wo liegen die größten Risikofaktoren und Ertragseinbußen?

emotion banking hat Bankvorstände und Führungskräfte befragt und liefert hier die wichtigsten Antworten.

Die Umfrage hat spannende Ergebnisse zu Tage gebracht. Beispiele?

  • FIRMENKUNDENGESCHÄFT wird als größter Wachstumstreiber gesehen.
  • MITARBEITERRESSOURCEN tauchen erstmals als strategische Herausforderung auf.
  • DIGITALISIERUNG wird in AUT primär als technische Aufgabe gesehen, in D hingegen als kulturelle Herausforderung verstanden.
  • Südtirol fokussiert stark auf die Steigerung der BERATUNGSQUALITÄT.
  • UNTERNEHMENSKULTUR gewinnt an Wichtigkeit.

Einen Auszug der Ergebnisse finden Sie hier zum kostenlosen Download. Sind Sie interessiert an MEHR DETAILS und vielen weiteren Erkenntnissen mit spannendem Ländervergleich? JA? Fordern Sie doch die STUDIE bei Andrea Weiß an – schicken Sie einfach eine E-Mail an: Andrea.Weiss@emotion-banking.at

Mit KollegInnen über die Ergebnisse austauschen

Sehr gerne laden wir Sie zu einer kurzen Experten-Austausch-Telko ein, in der Sie mit Führungskräften anderer Häuser (und uns) die Ergebnisse diskutieren und Erfahrungen austauschen können. Geben Sie die Einladung gerne weiter! Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen.

Passend zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bieten wir eine Experten-Telefonkonferenz zum Thema Unternehmenskultur:

Melden Sie sich einfach per Email bei mir oder meiner Kollegin an. Alternativ gerne auch viel Telefon unter: 02252 25 48 45-17.

Ein paar Aussagen zur Studie selbst: